Archiv
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Human-Centred AI in the Translation Industry. Questions on Ethics, Creativity and Sustainability
Bd. 5 Nr. 1 (2025)Wherever you look in the language industry at present, one thing is certain: Tools based on artificial intelligence (AI) are transforming workflows, reshaping communicative practices and shifting power relations. This inevitably raises the question of responsibility: Who decides what AI is allowed to do––and who bears the consequences? Who benefits from these technologies? Who bears their potential disadvantages or the risks that come with them? These questions touch on fundamental issues regarding ethics, politics and society. They also permeate current debates in translation and language studies, where automation affects not only technical processes but also cultural and normative dimensions of both theory and practice. For translation studies in particular, this entails challenges that should not be underestimated.
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Hermeneutics, Specialized Communication, and Translation
Nr. 4 (2024)This issue of the Yearbook of Translational Hermeneutics aims to bring together specialized communication, translation, and hermeneutics. The scholarly investigation of transcultural specialized communication encompasses approaches drawn from such diverse disciplines as translation studies, linguistics, communication studies, cultural studies, and the respective areas of study they imply. Translational hermeneutics, in turn, is fed by a variety of approaches ranging from understanding in terms of the art and craft of interpretation, through to approaches to translation research informed by literary studies, cognitive science, and sociology, and also philosophically oriented approaches, especially those framed by phenomenological and philosophical hermeneutics. It can be assumed that a more in-depth study of hermeneutics, specialized communication, and translation, has the potential to accommodate a wide range of topics and questions.
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Translation as Event. Performing and Staging Translations
Nr. 3 (2023)Die vorliegende Heftnummer des Yearbook of Translational Hermeneutics beinhaltet Beiträge, die Translationstheorie und Performance Studies aufeinander beziehen und diese Herangehensweisen in einer gezielten Betrachtung des Übersetzungs-Events konvergieren zu lassen. Es geht also um die Frage, inwieweit die Tätigkeiten, Prozesse und Produkte des Übersetzens als performativ angesehen werden können und ob die Profilierung von Translatoren als Performer Aufschluss über ihre verkörperten Erfahrungen, kognitiven Operationen und materiellen Praktiken gibt. Theorien und Philosophien des Ereignisses und der Ereignishaftigkeit könnten uns dabei helfen zu beschreiben, was mit einem Ausgangstext geschieht, wenn er übersetzt, aufgeführt und in ein neues Gewand oder sogar in eine neue Seinsweise umgewandelt wird, insbesondere auch dann, wenn er Gegenstand einer intersemiotischen und intermedialen Übersetzung wird und somit unter Zuhilfenahme anderer Ausdrucksformen aufgeführt wird.
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Kognition und Hermeneutik. Konvergenzen in der Translationsforschung
Nr. 2 (2022)In jüngerer Zeit wird immer deutlicher, dass es starke Gemeinsamkeiten und Konvergenzen zwischen der kognitiven und der hermeneutischen Übersetzungswissenschaft gibt – insbesondere da sich die erstgenannte mehr und mehr affekttheoretischen und kinästhetischen Fragestellungen zuwendet und die letztgenannte sich immer mehr dafür interessiert, wie Interpretation denn überhaupt funktioniert. Das zweite Heft des Yearbook of Translational Hermeneutics soll daher den Interrelationen zwischen diesen beiden Forschungsdisziplinen gewidmet sein.
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Dem Übersetzen begegnen. Neue Lesarten von George Steiners After Babel
Nr. 1 (2021)Die erste Ausgabe des Jahrbuchs ist einem 'Klassiker' des übersetzungshermeneutischen Denkens gewidmet: George Steiner, der im Februar 2020 verschieden ist. Mit der Zeitschriftennummer möchte das Forschungszentrum Hermeneutik und Kreativität Steiners 90. Geburtstag (1929–2019) sowie das 45-jährige Bestehen seiner Monographie After Babel (1975) begehen. Noch heute vermag es diese umfangreiche Schrift, der Übersetzungs- und Dolmetschwissenschaft neue Impulse zu geben. Ein Dutzend Autoren gehen dem im ersten Themenheft des Jahrbuchs für Übersetzungshermeneutik nach. Auch ein Teil mit Würdigungen Steiners, Rezensionen und einem Forumsbeitrag rundet die Zeitschriftennummer ab.